Multischalter & Einkabel
Sternverkabelung mit Multischalter für maximale Stabilität – oder Einkabeltechnik für Bestandsleitungen, mit höchstens 3–4 Dosen in Reihe.
SAT- & Kabel-TV-Planer
Beschreiben Sie Gebäude, Empfangsart und vorhandene Leitungen. Der Planer schlägt das passende Verteilsystem vor, zeigt das Schema live und schickt die Konfiguration als Anfrage an uns.
Vom Einfamilienhaus bis zur Wohnanlage, vom Hotel bis zur Klinik: Wir planen Empfang und Verteilung, bauen die Anlage und übergeben jede Dose mit Pegelprotokoll. Und weil wir aus der Glasfaser kommen, verbinden wir Koax und LWL dort, wo es sich lohnt.
Sternverkabelung mit Multischalter für maximale Stabilität – oder Einkabeltechnik für Bestandsleitungen, mit höchstens 3–4 Dosen in Reihe.
Ab etwa 30 m Kabelweg zwischen Schüssel und Verteilung oder zwischen mehreren Gebäuden übertragen wir das SAT-Signal verlustarm über LWL – in der Wohnung bleibt es beim Koax.
Für Hotels, Kliniken und Pflegeheime: Programme zentral aufbereitet, jeder Fernseher ohne eigenen Receiver.
Jede Dose gemessen und dokumentiert – damit Bild und Ton auch an der letzten Dose stimmen.
So plant der Planer: Ratgeber zum TV-Planer. Mehr zur Medientechnik und zur TV-Verteilung mit Koax oder Glasfaser.
Ein Multischalter versorgt jede Dose über eine eigene Leitung (Sternverkabelung). Das ist die stabilste Lösung und unser Standard im Neubau. Ein Einkabelsystem (Unicable/JESS) bringt SAT über vorhandene Baumleitungen – sinnvoll im Bestand, wenn keine neuen Kabel gezogen werden sollen. Jeder Receiver braucht dann ein eigenes Nutzerband.
Bei Baumverkabelung – ob Einkabel-SAT oder Kabel-TV – planen wir höchstens 3 bis 4 Dosen in Reihe. Jede Durchgangsdose dämpft das Signal; danach reichen Pegel und Bildqualität an der letzten Dose oft nicht mehr. Längere Stränge teilen wir auf oder bauen auf Sternverkabelung um.
Ab etwa 30 m zwischen Schüssel bzw. Hausübergabepunkt und Verteilung werden die Verluste im Koaxkabel zu hoch. Dann empfehlen wir die Übertragung über Glasfaser (optisches LNB und optischer Empfänger) – oder einen Vorverstärker.
Eine Kopfstelle setzt die SAT-Programme zentral um und verteilt sie wie Kabelfernsehen im Haus. Jeder Fernseher empfängt dann ohne eigenen SAT-Receiver, die Programmliste ist überall gleich. Typisch für Hotels, Kliniken und Pflegeheime.
Seit Juli 2024 dürfen Vermieter die Kosten für Kabelfernsehen nicht mehr über die Nebenkosten abrechnen. Viele Wohnanlagen prüfen deshalb eine eigene SAT-Anlage oder modernisieren das Hausnetz. Wir planen beides – auch kombiniert, etwa SAT plus Kabel-Internet über dieselben Dosen.
Ja, wenn Verstärker, Multischalter und Dosen rückkanalfähig sind (bis 1,2 GHz). Das berücksichtigt der Planer, wenn Sie „Internet über Kabel“ wählen.
Sie senden die Konfiguration als Anfrage. Wir melden uns, klären offene Punkte – gern anhand von Fotos von Dosen, Verteiler und Dach – und erstellen ein Angebot. Nach der Installation messen wir jede Dose und übergeben ein Pegelprotokoll.
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