Strukturierte Verkabelung trennt die fest verlegte Infrastruktur von der aktiven Technik. Sie gliedert sich in drei Bereiche: Primärbereich (zwischen Gebäuden), Sekundärbereich (Steigzonen zwischen Verteilern) und Tertiärbereich (vom Etagenverteiler zur Anschlussdose, höchstens 90 Meter fest verlegt).
Grundlage sind die Normenreihen DIN EN 50173 und ISO/IEC 11801. Mehr dazu im Artikel Netzwerkverkabelung in Neubau und Umbau planen.
